Menschenwürde und KI
Die Enzyklika von Papst Leo XIV.


Künstliche Intelligenz ist eine mächtige Technik. Papst Leo XIV. hat mit seiner Enzyklika einen eindringlichen Appell verfasst, die Würde des Menschen und die humanistischen Werte in den Mittelpunkt der KI-Entwicklung zu stellen. Damit berührt die Enzyklika ein zentrales Thema des Digitalen Humanismus.
Diese Wiener Vorlesung fragt nach den Chancen und Bedrohungen von KI – denn Technologie ist nicht gottgegeben, wir müssen sie gestalten.
Andreas R. Batlogg SJ ist Jesuit, Theologe und Publizist. Nach dem Studium der Philosophie und Theologie wurde er 1993 zum Priester geweiht. 2008 bis 2015 war er Leiter des Karl-Rahner-Archivs in München, bis 2017 Chefredakteur des Monatsmagazins Stimmen der Zeit. Seit 2025 wirkt Batlogg in Wien und ist in Deutschland und Österreich als Experte für Kirche, Religion und Theologie bekannt.
Gerti Kappel ist ordentliche Professorin für Wirtschaftsinformatik am Institut für Information Systems Engineering der TU Wien. Seit Beginn 2020 ist sie Dekanin der Fakultät für Informatik der TU Wien und Mitglied im Universitätsrat der Johannes Kepler Universität Linz. Neben ihrem Forschungsschwerpunkt der modellgetriebenen Softwareentwicklung setzt sie sich seit Jahren für Diversität und Frauenförderung im universitären Bereich ein und ist eine Stimme für mehr informatische Bildung für Schüler:innen (https://edulab.tuwien.ac.at).
Wiener Vorlesung in Kooperation mit der Jesuitenkirche Wien.
Dr.-Ignaz-Seipel-Platz,
1010 Wien
Begrüßung
Veronica Kaup-Hasler, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft
Im Gespräch
Andreas R. Batlogg SJ, Jesuit und Theologe, und Gerti Kappel, Dekanin der Fakultät für Informatik der TU Wien
Moderation
Anita Eichinger, Direktorin der Wienbibliothek im Rathaus
Mit Livestream
Anmeldung erforderlich!
Anmeldelink folgt
Video zur Veranstaltung:
Youtube Kanal Wienbibliothek im Rathaus
Fotos zur Veranstaltung:
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Andreas R. Batlogg SJ

© Oliver Bodmer-MM
Gerti Kappel

© Amélie Chapalain / TU Wien Informatics